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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Bibliotheks- und Informations­wissen­schaft

Humboldt-Universität zu Berlin | Institut für Bibliotheks- und Informations­wissen­schaft | Neuigkeiten | WIE GLAUBWÜRDIG? Eine Ausstellung über Fahrlässigkeit, Betrug und die Prüfung von Integrität

WIE GLAUBWÜRDIG? Eine Ausstellung über Fahrlässigkeit, Betrug und die Prüfung von Integrität

Das Ziel dieser Ausstellung ist es, das Bewusstsein für die Integrität von Forschung zu stärken. Die Ausstellung befasst sich mit solchen Fällen, in denen sowohl menschliche Fehler, als auch vorsätzliche Manipulationen ernsthafte Auswirkungen auf wissenschaftliche Karrieren hatten. 18. Oktober - 17. Dezember 2018

 

FlyerCover Ausstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cover Image: Eagle Nebula, M 16, Messier 16 // False colored space photography (2015) // NASA, ESA / Hubble and the Hubble Heritage Team // Original picture in color, greyscale edited © HEADT Centre 2018

 

Die Ausstellung besteht aus vier Teilen.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit Bildmanipulationen und Fälschungen. Das zweite behandelt Probleme mit Daten und thematisiert menschliches Versagen ebenso wie absichtliche Fabrikation. Ein weiteres Kapitel widmet sich Plagiaten, gefälschten Zeitschriften und der Zensur. Im letzten Abschnitt wird schließlich die Erkennung und nuancierte Analyse diskutiert, die notwendig ist, um Grauzonen zwischen geringfügigen Problemen und Fahrlässigkeit im Fall von Betrug zu unterscheiden.

18. Oktober - 17. Dezember 2018 im Foyer des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Eine Ausstellung des HEADT Centre (Humboldt-Elsevier Advanced Data & Text Centre) in Kooperation mit dem Instutit für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Zur Eröffnung:

 

Prof. Michael Seadle hält ein Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung. Foto: Thorsten Beck

Prof. Michael Seadle hält ein Grußwort zur Eröffnung der Ausstellung. Foto: Thorsten Beck

 

Mit Grußworten führten Herr Prof. Dr. Degkwitz (Direktor der Universitätsbibliothek), Herr Prof. Dr. Graßhoff (Prodekan der Philosophischen Fakultät) sowie Herr Prof. Seadle, PhD (Senior Researcher der HU Berlin und Principal Investigator des Humboldt-Elsevier Advanced Data & Text Centres, kurz: HEADT Centre) in die Relevanz des Themas ein.

Die Ausstellung entstand in Kooperation des HEADT Centres mit dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin und zeigt Fälle, in denen sowohl menschliche Fehler als auch vorsätzliche Manipulationen zur Beeinträchtigung der Integrität wissenschaftlicher Ergebnisse geführt haben.

Bis zum 17.12.2018 können interessierte Besucher die Ausstellung ist im Foyer der Bibliothek kostenfrei besichtigen. Weitere Infos gibt es hier. Die englische Version der Texte können jederzeit auf der Website des HEADT Centres eingesehen werden.